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CasekirchenCasekirchen wurde 977 erstmals als Cesice urkundlich erwähnt, 1253 dann als Kaskerkene. Die in sehr alter Zeit gegründete Kirche wurde dem heiligen Nicasius geweiht und gab dem Ort den Namen Nicasiuskirchen, woraus der jetzige Ortsname zusammengezogen wurde. Der nach Südosten hin freiliegende Kirchberg soll schon eine altheidnische Kultstätte gewesen sein, auf dem ein bedeutender Götzenaltar stand. In seiner Umgebung wurden eine Reihe von Hünengräbern ...

 
  KöckenitzschKöckenitzsch (im Volksmund Köckensch) wird 1483 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname hat sich aus Kokonitz entwickelt und deutet auf eine slawische Ortsgründung hin. Kokosk heißt auf deutsch die Henne. Seit alter Zeit besteht im Ort die Kirche als Filiale von Casekirchen. Wann sie neu gebaut wurde, ist unbekannt. 1553 wird in einer Kirchenvisitationsakte von einer Capell zu Köckenitzsch gesprochen. 1784 verwandelte man ihr ...  
 

SeidewitzSeidewitz wird 1423 erstmals urkundlich erwähnt. Im Kirchenbuch von Aue wird 1423 von Seidewitz, 1506 von Sidwitz (Seythwitz) und 1652 von Seitwitz gesprochen. Die Herleitung des Ortsnamens deutet auf eine slawische Gründung hin. Ursprünglich hieß das Dorf „Zedewitz“, die Ableitung von Zito oder Zedo, was Getreide bedeutet. So zeigt auch das Wappen von Seidewitz drei goldene Ähren. In Seidewitz gab es früher auch eine eigene Brauerei ...

 
 

 

Letzte Aktualisierung: Sonntag, 17. Januar 2010

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